Ein "schutzloser" Computer ist im Internet oft innert wenigen Minuten mit digitalen Schadprogrammen (Malware) verseucht. Heikle Daten können dann durch Dritte manipuliert oder sogar gelöscht werden. Für einen möglichst lückenlosen Schutz vor digitalen Gefahren wie Viren, Würmer und Trojaner muss der Computer mit einem aktualisierten Virenschutzprogramm ausgestattet sein.
Benutzen Sie ein Antivirenprogramm:
Die installierte Antiviruslösung oder das Internet-Sicherheitspaket muss aber immer mit Hilfe von Internetaktualisierungen (automatische Updates) auf dem neusten Stand sein. Sonst besteht die Gefahr, dass neu entwickelte Schädlinge durch die Maschen fallen. Nachfolgend eine Liste von zum Teil kostenlosen Virenscannern:
- AVG Free Anti-Virus (http://free.avg.de)
- avast! 4 Home Edition (http://www.avast.ch)
- Avira AntiVir (http://www.free-av.de)
- McAfee Anti Virus (http://www.mcafee.com)
- Norton AntiVirus (http://www.norton.ch)
- Kaspersky Anti-Virus (http://www.kaspersky.com/de)
- Norman Security Suite (http://www.norman.com/ch)
Wichtige Merkpunkte:
- Nutzen Sie führende und getestete Antivirenprogramme oder Internet-Sicherheitsprogramme der neusten Generation.
- Stellen Sie das Sicherheitsprogramm so ein, dass es automatisch und regelmässig seine Virenliste aktualisiert und damit Gefahren bannt.
- Prüfen Sie Ihren Computer regelmässig auf Schädlingsbefall. Insbesondere nach dem Abspeichern grosser Datenmengen aus möglicherweise unsicheren Quellen sollte ein aktiver Systemcheck erfolgen: Lassen Sie dazu den Virenscanner die gesamte Festplatte durchforsten (vollständige Systemprüfung).
- Lassen Sie Dateianhänge in E-Mails immer mit Hilfe einer Antivirensoftware auf Gefahren prüfen.





